freiheits-partei, freiheitspartei, freiheitlichen, fps, parti de la liberté, parti suisse de la liberté, partei, politik, schweiz, road-pricing, road pricing, roadpricing
auto-partei, autopartei, ap
offroader initiative, off roader, offroad initiative, geländewagen, suv, pro offroad, pro offroader, pro suv, pro automobil, pro-automobil, pro 4x4, stopp offroader, stop offroader, stop suv, initiative für menschenfreundlichere fahrzeuge, junge grüne, grüne, offroad forum
aargau, aarau, wettingen, zofingen, freiheits-partei-kanton-aargau, freiheitspartei-aargau
bern, freiheits-partei-kanton-bern, freiheitspartei-bern
luzern, nidwalden, obwalden, schwyz, uri, zug, freiheits-partei-kanton-luzern, freiheitspartei-innerschweiz
zürich, freiheits-partei-kanton-zürich, freiheitspartei-zürich
stadt bern, freiheits-partei-stadt-bern
biel bienne, biel-bienne, biel/bienne, seeland, freiheits-partei-biel, freiheitspartei-biel, freiheitspartei-bienne
thunstetten bützberg, thunstetten-bützberg, thunstetten, bützberg, oberaargau, freiheits-partei-thunstetten, freiheitspartei-bützberg, freiheitspartei-oberaargau
peter commarmot, heinz wegmann, christine weiss, benno betschart, jürg scherrer, walter müller, willi frommenwiler
http://www.webwatch4u.comSchluss mit Asylmissbrauch und illegaler Einwanderung!
Tatsachen
In den Bereichen Asyl- und Ausländerpolitik haben die bürgerlichen Regierungsparteien CVP, FDP und SVP kläglich versagt! Statt für das Schweizer Volk einzustehen, geben sie laufend den Forderungen der Linken nach.
Die Schweiz ist kein Einwanderungsland. Trotzdem lässt der Bundesrat jeden asylsuchenden Ausländer ins Land, welcher das Wort «Asyl» stammeln kann. So wird, ganz im Sinne der sozialistischen und linksbürgerlichen Kreise, ein «multikultureller» Staat aufgebaut. Bei fremden Kulturen gilt oft noch die Blutrache und das alleinige Bestimmungsrecht des Mannes über die Frau.
97 Prozent aller Asylgesuche werden abgelehnt. Rund 10 Prozent aller Ausländer einer gewissen Herkunft sind auffällig bis kriminell. Man stelle sich die Zustände in der Schweiz vor, wenn 10 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer kriminell wären!
Um vom Asyl-Desaster abzulenken, warnt die «Classe politique» vor «Rechtsextremismus» und «Ausländerfeindlichkeit». Derweil lachen sich illegale, kriminelle und arbeitsscheue Ausländer krumm über die arbeitende Schweizer Bevölkerung.
Die Schweizer Sozialwerke dienen immer mehr Ausländern als Hängematte. Doch gewisse Kreise haben immer noch nicht genug. Der Sozialstaat soll weiter ausgebaut und mit einer gewaltigen Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden.
Folgen der Masseneinwanderung
Eine multikulturelle Gesellschaft macht uns Schweizer zu Fremden im eigenen Land. Mit der unbegrenzten Einwanderung wird das Selbstverständnis und die Eigenart des Schweizervolkes systematisch unterwandert und zerstört.
Die Geschichte belegt zur Genüge, dass überall dort, wo fremde Kulturen in Massen in ein Land einwandern, gewalttätige Auseinandersetzungen nicht zu vermeiden sind. Wenn die illegale Einwanderung von Ausländern einer gewissen Herkunft nicht unverzüglich gestoppt wird, lässt ein Bürgerkrieg nicht mehr lange auf sich warten!
Kriminelles Verhalten von Ausländern einer gewissen Herkunft
Ausländer einer gewissen Herkunft verweigern hartnäckig die Anpassung an das Rechtssystem, die Kultur und die Gesellschaft der Schweiz! Dieser Umstand hat seine Folgen: 80% aller schweren Gewaltdelikte werden von Ausländern verübt. Der Drogenhandel allein wird zu 70% von Asylanten beherrscht! Kriminelle Ausländer schrecken nicht einmal mehr vor Übergriffen auf Militär- oder Polizeipersonen zurück!
Die weiche Haltung von Bundesrat und Parlament gegenüber Asylanten wird entsprechend «gewürdigt»: Im Jahr 2001 besetzt eine Kurdenbande Teile unseres Bundeshauses. Gewisse Ausländer benehmen sich in der Schweiz so, als wären sie unsere Herren, während sie in ihrem Heimatland für ihr Tun mit schwersten Strafen zu rechnen hätten.
Die sogenannten «Sans Papiers» (Papierlose), Ausländer oder abgewiesene Asylbewerber, welche sich illegal in der Schweiz aufhalten, nehmen mit Schwarzarbeit den Schweizern die Arbeit weg! Mit Besetzungen von Kirchen und öffentlichen Einrichtungen wollen sie ein Bleiberecht erzwingen!
Illegale Einwanderung und Asylmissbrauch ohne Ende
Unter dem Deckmantel «Asyl» reisen jährlich Zehntausende Einwanderer illegal in unser Land ein. Mit der aktiven Komplizenschaft von so genannten «Flüchtlingsorganisationen» lügen sie den Behörden einen Asylgrund vor, verschleppen die Asylverfahren und verhindern so eine allfällige Ausschaffung. Nach 5 Jahren erhalten sie eine Aufenthaltsbewilligung! Nach 12 Jahren erfolgt die Einbürgerung!
Per «Familiennachzug» holen sich die Aufgenommenen ihre ganze Sippschaft in die Schweiz! Sind die Familien erst einmal zusammen, wird für genügend Nachwuchs gesorgt und so eine Rückschaffung ins Heimatland erfolgreich verhindert.
Um Schweizer Bürger zu werden, heiraten viele junge Asylbewerber Schweizerinnen. Die Eheschliessung wird meist von einer für die Frau interessanten «finanziellen Entschädigung» begleitet. Nach fünf Ehejahren wird der Asylbewerber eingebürgert. Dann folgt die Scheidung von der bisherigen Angetrauten, der Asylbewerber holt sich eine neue «Ehefrau» aus seinem Heimatland, welche nach weiteren fünf Ehejahren ebenfalls Schweizer Staatsbürgerin wird.
Forderung: Pack raus – Grenze zu!
Ausweisung krimineller und illegaler Einwanderer
Ausweisung krimineller und illegaler Einwanderer
Da nur noch knapp drei Prozent aller Asylgesuche positiv entschieden werden, liegt es auf der Hand, dass über 97 Prozent aller Asylbewerber aus anderen Gründen als wegen einer Verfolgung in die Schweiz einreisen.
Alle abgewiesenen Asylbewerber sind erkennungsdienstlich zu erfassen, z.B. mit der Abnahme von Fingerabdrücken und/oder DNA-Analysen. Anschliessend sind sie unter Kontrolle aus der Schweiz auszuschaffen. Verweigern sie Angaben über ihre Herkunft, sind sie so lange in Internierungslager einzuweisen, bis ihre Identität geklärt und die Rückkehr ins Heimatland gewährleistet ist.
Reist ein abgewiesener Asylbewerber zu einem späteren Zeitpunkt wieder in die Schweiz ein, wird er ohne jedes Asylverfahren interniert und zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet.
Wir sind für eine konsequente Haltung gegenüber Ausländern ohne gültige Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung («Sans Papiers»). Als diese illegal in die Schweiz einreisten oder untertauchten, missachteten sie bewusst und vorsätzlich die gesetzlichen Bestimmungen unseres Landes. Es kann nicht angehen, dass sie mit illegalen Aktionen – z.B. Kirchenbesetzungen – ein Bleiberecht in der Schweiz erzwingen können.
Einwanderungsstopp und Verschärfung des Asylrechtes
Die Schweizer Grenze ist für jegliche Einwanderung von ausserhalb des EU/EFTA-Raumes zu schliessen. Aus anderen Ländern dürfen nur hochqualifizierte und für unsere Wirtschaft notwendige Arbeitskräfte zugelassen werden.
Erst wenn die Lage wieder unter Kontrolle ist, wird echten Flüchtlingen, d.h. solchen, die aufgrund kriegerischer Ereignisse ihr Land verlassen müssen, ein vorübergehendes Bleiberecht gewährt. Ist die Bedrohungslage im Heimatland vorüber, sind die Aufgenommenen unverzüglich zurückzuschaffen. In jedem Fall bleibt die Erlangung des Schweizer Bürgerrechts für Asylanten ausgeschlossen.
Sämtliche Asylgesuche sind innerhalb eines Jahres abschliessend zu behandeln. Die Beschwerdemöglichkeiten sind auf eine Instanz zu beschränken.
Wir fordern ein Verbot für Ehen zwischen Asylbewerbern und Schweizer Staatsbürgern. Wir wollen verhindern, dass mit Scheinehen das Schweizer Bürgerrecht erschlichen wird.
Keine Integrationsprogramme für Ausländer einer gewissen Herkunft
Diese wollen und können sich den Schweizer Gepflogenheiten allein darum nicht anpassen, weil sie aus völlig anderen Kulturen stammen. Doch selbst wenn eine «Integration» in einem beschränkten Rahmen möglich wäre, würde das Problem nicht gelöst. Jedes Jahr wandern Zehntausende dieser Ausländer neu in die Schweiz ein. Somit verkommen die «Integrationsprogramme » zur reinen Arbeitsbeschaffung für Psychologen, Sozialarbeiter, Integrationsfachleute usw. auf Kosten der Steuerzahler.
FPS Aktuell
Die nächsten Termine
| Es gibt zur Zeit keine Umfragen. |
| »» Archiv Umfragen |
Rotes Licht für Autogegner!
Klar und deutlich - 01/2008
Podcast »» Weitere Podcasts…




