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peter commarmot, heinz wegmann, christine weiss, benno betschart, jürg scherrer, walter müller, willi frommenwiler
http://www.webwatch4u.comDie Freiheits-Partei an der Offroader-Front. Wir gehen für die Realität auf die Strasse
Aufgrund der Hetzkampagne, welche derzeit durch die Jungen Grünen gegen Offroader- und Geländewagen geführt wird, haben wir uns an verschiedenen Punkten in der Schweiz an die Strassenränder gestellt. An 3 verschiedenen Tagen und an 3 verschiedenen Orten. Zum Ersten im luzernischen Meggen, wo einige finanzkräftige Personen wohnen und somit der Anteil an PS stärkeren Autos eher über dem Durchschnitt liegen könnte.
Zum Zweiten in der Stadt Zürich an der Hohlstrasse und zum Dritten an der Hauptsrasse zwischen Weinfelden und Amriswil im Kanton Thurgau, also einer ländlichen Gegend.
Zum Zweiten in der Stadt Zürich an der Hohlstrasse und zum Dritten an der Hauptsrasse zwischen Weinfelden und Amriswil im Kanton Thurgau, also einer ländlichen Gegend.
In Meggen wurde an einem Samstag über 2 mal 2 Stunden gezählt. Also dann, wenn sich vorwiegend der Freizeitverkehr bewegt. Das Verkehrsaufkommen war allgemein eher gering.
Gezählt wurde wie immer in 100er Blöcken. So wollten wir eruieren wie viele Offroader pro 100 Autos anteilmässig unterwegs sind. Unter den ersten 100 Autos befanden sich gerade mal 3 Offroader (SUV). Der höchste Anteil war im 5. Block mit total 8 SUV (immer auf 100). Nur gerade 3 Mal fuhren 2 SUV hintereinander her. Der längste Abstand zwischen 2 SUV waren 46 Autos. Einmal waren es 41, bezw. 39 und 36 Autos zwischen den einzelnen SUV.
Insgesamt war der Anteil SUV 5 Stk. auf 100 Fahrzeuge. Davon abziehen müsste man aber noch einige berufsbedingte Fahrten die wir erkennen konnten: 2 Landwirte und 6 SUV mit Anhänger (Fensterbauer, Marktfahrer, Motorradhändler, Beleuchtungsfirma, Gerätelieferant und Gärtner). Der Anteil lag hier also bei unter 5% (ca.4,3%).
Gezählt wurde wie immer in 100er Blöcken. So wollten wir eruieren wie viele Offroader pro 100 Autos anteilmässig unterwegs sind. Unter den ersten 100 Autos befanden sich gerade mal 3 Offroader (SUV). Der höchste Anteil war im 5. Block mit total 8 SUV (immer auf 100). Nur gerade 3 Mal fuhren 2 SUV hintereinander her. Der längste Abstand zwischen 2 SUV waren 46 Autos. Einmal waren es 41, bezw. 39 und 36 Autos zwischen den einzelnen SUV.
Insgesamt war der Anteil SUV 5 Stk. auf 100 Fahrzeuge. Davon abziehen müsste man aber noch einige berufsbedingte Fahrten die wir erkennen konnten: 2 Landwirte und 6 SUV mit Anhänger (Fensterbauer, Marktfahrer, Motorradhändler, Beleuchtungsfirma, Gerätelieferant und Gärtner). Der Anteil lag hier also bei unter 5% (ca.4,3%).
Beim zweiten Punkt an der Hohlstrasse in Zürich waren wir an einem Freitag Nachmittag über einen Zeitraum von 2 mal 1 Stunde präsent. Das Verkehrsaufkommen war mittelmässig.
Im ersten 100er Block passierten gerade mal 3 SUV unsere Stelle. Mehr als 6 SUV pro Block konnten wir hier während der ganzen Zeit nicht registrieren. Hoch war hier aber die Anzahl der Linienbusse. Im Durchschnitt befuhren 7 bis 8 Linienbusse pro 100 Autos unseren Standort. Noch grösser der Anteil an Last- und Lieferwagen welche im Schnitt 14 mal pro Block vertreten waren. Der Anteil Offroader lag hier also sehr tief bei unter 4% (ca. 3,8%).
Im ersten 100er Block passierten gerade mal 3 SUV unsere Stelle. Mehr als 6 SUV pro Block konnten wir hier während der ganzen Zeit nicht registrieren. Hoch war hier aber die Anzahl der Linienbusse. Im Durchschnitt befuhren 7 bis 8 Linienbusse pro 100 Autos unseren Standort. Noch grösser der Anteil an Last- und Lieferwagen welche im Schnitt 14 mal pro Block vertreten waren. Der Anteil Offroader lag hier also sehr tief bei unter 4% (ca. 3,8%).
Am dritten Standort zählten wir an verschiedenen Punkten zwischen Weinfelden und Amriswil jedoch immer Ausserorts und insgesamt 3 mal 1 Stunde. Der magerste Anteil eines Blockes lag bei 3 SUV der fetteste bei 10 was aber schon eine Ausnahme war. In den meisten Blocks registrierten wir zwischen 4 und 6 Fahrzeuge. Der Schnitt lag bei etwa 6,3% SUV. Wenn man hingegen die klar ersichtlichen berufsbedingten SUV ( beschriftete oder mit Anhänger ) abzieht – es waren 18 – kann man pro Block je einen abziehen und kommt somit auf ein Ergebnis von ca. 5,3%. Im Vergleich: zwischen Weinfelden und Bürglen war der Anteil Lastwagen bei durchschnittlich 13 Stück pro Block.
Der Gesamtanteil der Offroader und Geländewagen lag bei unserer Zählung somit bei 4,46%.
Diese Statistik kann nicht als offizielle Quelle benutzt werden und ist mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen, da solche Zählungen im Wiederholungsfall meist andere Ergebnisse liefern. Die Zahlen könnten sowohl leicht nach unten oder nach oben variieren.
Jedoch ist aus dem Ergebnis eines klar ersichtlich:
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Der Anteil an SUV Autos ( Offroader und Geländewagen ) ist mit grosser Wahrscheinlichkeit weniger hoch als uns dies von der linken Seite immer vorgesagt wird.
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Die Freizeitfahrten mit SUV liegen wesentlich tiefer als bisher behauptet.
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Das Gefahrenpotential durch diese Fahrzeuge ist – besonders in Städten, wo viele Fussgänger unterwegs sind – klar weniger hoch als jenes durch Linienbusse sowie Last- und Lieferwagen.
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Die Betitelungen „Benzinfresser, Klimaverpester und Dreckschleudern“ entbehren jeglicher Vernunft, da der Anteil von sparsamen Autos in der Schweiz lobenswert hoch liegt, was sehr zu begrüssen und schätzenswert ist. Viele SUV Fahrer brauchen ihren grossen Wagen für Beruf oder Hobby und benutzen nebenher einen sparsamen Kleinwagen. Deshalb darf man beim rollenden Strassenverkehr nicht von den reinen statistischen Verkaufszahlen ausgehen.
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Die Verbotsinitiative der jungen Grünen zielt völlig ins Leere. Es geht einzig nur um eine weitere Schikane und ein Verbot für den motorisierten Privatverkehr. Unter dem Deckmantel Klimaschutz soll zudem eine weitere neue Einnahmequelle geboren werden.
Wir wehren uns gegen den Gang in einen totalen Bevormundungsstaat. Also bleiben wir auf dem Boden der Realität und geben solchen politischen Diktaturen keine Chance.
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Rotes Licht für Autogegner!
Klar und deutlich - 01/2008
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